USA – strikte Einreisebedingungen

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Wer einen Sprachkurs in den USA absolvieren möchte, der hält sich meist einige Zeit im Land auf. Doch bevor man einreisen darf, muss ein Visum beantragt werden. Dafür benötigt der Antragsteller für ein Visum die Genehmigung bzw. die Zulassung des jeweiligen Bildungsinstitutes, also im Fall von einem Sprachkurs die der Sprachschule. Ein F-1 Visum für die USA ist der am weitesten verbreitete Typ des Studentenvisums. Dieses wird benötigt, wenn das Studium bzw. der Kurs mehr als 18 Stunden in der Woche umfasst. Ein M-1 Visum wird für ein nicht-akademisches oder berufsbildendes Studium bzw. Trainingsprogramm benötigt. Das F-1 Visum kann für höchstens 12 Monate erteilt werden.

Foto: magicpen  / pixelio.de
Foto: magicpen / pixelio.de

Der Weg zum Visum

Um ein Visum für die USA zu erhalten als Student ist es nötigt, dass die nötigen Formulare ausgefüllt werden. Dies geht elektronisch. Die Antragsgebühr muss vor dem Einreichen der Visumunterlagen auch noch bezahlt werden. Über die Webseite ist auch noch ein Termin zu vereinbaren bei der Botschaft. Dort findet zu dem Zeitpunkt des Termins ein Gespräch statt. Die Einreisebestimmungen in die USA sind sehr strikt. Man möchte damit zum einen verhindern, dass man sehr viele Zuwanderer hat, aber auch dass die Terrorgefahr im Land gemindert wird. Besuchen lassen von den Eltern kann man sich natürlich auch. Diese erhalten dann ein B2-Besuchervisum. Dieses muss natürlich auch formell beantragt werden. Hierbei muss natürlich auch der Nachweis der familiären Zugehörigkeit erfüllt sein. Wichtig ist, dass Sprachschüler wissen, dass sie bei der Wiedereinreise den Status des Visums möglicherweise verlieren können.