Tuk-Tuk fahren in Thailand

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In Thailand gibt es in den meisten Städten nur zwei Arten der Fortbewegung, und zwar mit dem Taxi oder dem Tuk-Tuk. Während die Taxi-Fahrer in Thailand den Urlaubern gute Preise bieten, feilscht der Tuk-Tuk Fahrer mit den Urlaubern gerne um den Preis. Doch das macht denen auch nicht aus. Denn statt sich in ein geschlossenes Taxi zu setzen, genießen die meisten Urlauber die Fahrt mit dem Tuk-Tuk durch die Straßenschluchten von Bangkok oder den anderen Städten sichtlich. Der Grund ist einfach des Gefühl von Freiheit, das die Mitfahrer auf einem Tuk-Tuk genießen können. Sie sitzen dabei auf einem mehr oder weniger wackeligen Sitz, während sich der Tuk-Tuk-Fahrer durch den meist stehenden Verkehr in den Städten schlängelt. Der Vorteil der Tuk-Tuk ist es eben, dass sie sich wegen des schmalen Radstands der Tuk-Tuks sogar an rechts und links stehenden Autos vorbeischleichen können. Für die Urlauber ist dies von Vorteil, weil sie auf diese Weise sehr viel schneller zu den Sehenswürdigkeiten kommen, die sie gerne beim Tagesprogramm abarbeiten möchten.

Foto: Dieter Wendelken  / pixelio.de
Foto: Dieter Wendelken / pixelio.de


Wichtiger Wirtschaftsfaktor

Die Tuk-Tuks sind in Thailand auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und werden hauptsächlich von Studenten gefahren. Die Tuk-Tuks, die in Thailand Samlor genannt werden, bieten in der Regel Platz für zwei bis drei Personen. Der Preis für eine Fahrt mit dem Tuk-Tuk ist in Thailand Verhandlungssache. Man feilscht hier mit dem Tuk-Tuk Fahrer. Bei einigen Fahrten können die Touristen schon Geld sparen im Vergleich zu einer Taxifahrt. Die Anzahl der Tuk-Tuks in Thailand nahm in den letzten Jahren immer wieder stark ab.