Tag Archives: Malediven

Die Malediven kulinarisch erleben

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Ferien Malediven sind erst dann original, wenn man sich als Tourist auch ein bisschen der typisch einheimischen Küche hingibt. Hierzu gehört vor allem das Grundnahrungsmittel der Menschen auf den Malediven – Fisch. Doch die Zeiten, dass die Touristen in den Resorts aus der Küche nur Fischgerichte bekamen, längst vorbei. Nicht nur die Touristen können vom globalen Handel der Malediven profitieren, sondern auch die Einheimischen. Denn diese bekommen nun auch die leckeren Lebensmittel, die es sonst auf den Malediven nicht gibt. Man importiert auf die Malediven sogar seit einigen Jahren auch Schweinefleisch, obwohl die Malediven ein strikt muslimisches Land sind seit mehreren Jahrhunderten schon. Vor allem leckere mediterrane Gerichte – von Paela bis Pasta und Pizza, aber auch typisch europäische Gerichte wie Schnitzel oder Braten werden den Touristen in den Resorts heute angeboten.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

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Lecker Essen auf den Malediven

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Wer Ferien Malediven macht, der sollte die dortige Küche nicht verschmähen. Die Urlauber können dabei ganz beruhigt sein. Denn die Küche der Malediven bietet den Urlaubern doch eine Reihe von bekannten Gerichten. Dabei sind die Zeiten, in denen man den Urlaubern in den Resorts und auch in den Restaurants auf Malé immer nur Fisch in verschiedenen Varianten vorsetzte, längst vorbei. Denn die mediterrane bzw. europäische Küche hat längst die Hotelküchen erreicht auf den Malediven. Beliebt ist bei den Touristen die italienische Küche mit Pasta und Pizza. In den Restaurants gibt es diese Gerichte genauso schmackhaft wie in Italien selbst – naja, mit einigen Abstrichen, doch frisch sind die Zutaten jedenfalls allemal. Der Import von entsprechenden Lebensmitteln gehört inzwischen zum Standard. Dennoch stellt in vielen Restaurants Fisch immer noch einen großen Teil der Speisekarte dar.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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Geschichte der Malediven

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Malediven Ferien buchen liegt voll im Trend. Auch wenn es hier durchaus schon Einflüsse des IS gibt, gelten die Inseln, die für die Touristen eingerichtet wurden, als recht sicher. Die Kriminalität hält sich auf den Inseln recht in Grenzen, auch weil die Touristen mit den meisten Einheimischen überhaupt nicht in Kontakt kommen. Denn diese leben auf ihren eigenen Inseln und müssen die Touristeninseln, wenn sie dort arbeiten, am Abend wieder verlassen. In den 1970er Jahren, als der Tourismus auf den Inseln begann, hat dies die Malediven Regierung so verfügt. Bis 1968 herrschte auf den Malediven im Übrigen ein Sultan. Deren Geschichte begann im 11. Jahrhundert, genauer gesagt um 1153 herum, als die Araber auf die Inseln kamen und den Islam einführten. Bis dahin waren die Menschen, hauptsächlich Nachfahren von Singhalesen, buddhistischen Glaubens.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
Foto: FloRyan / pixelio.de

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Malediven – das Inselparadies

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Wer heute Malediven Ferien buchen möchte, der macht sich schon einmal Gedanken darum, was einen dort erwartet. Denn überall auf der Welt geht es schließlich im Moment recht rund in Politik und auch mit der Umwelt. Die Malediven, ein Inselstaat, islamisch geprägt und mitten im Indischen Ozean liegend, gilt dabei als politisch stabil. Es gibt dort keine Kriege und auch die Kriminalität hält sich in Grenzen. Dies ist auch dem Umstand zu verdanken, weil die meisten Einheimischen mit den Touristen gar nicht in Kontakt kommen. Dabei gelten die Einwohner der Malediven als überaus gastfreundlich, fromm und genügsam. Dies hat wohl etwas mit der Herkunft der Einwohner der Malediven zu tun. Denn sie stammen überwiegend von Singhalesen ab, aber auch von Arabern. Die Araber brachten im 11. Jahrhundert einst den Islam in den Inselstaat, der diesen bis heute als Staatsreligion hat.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
Foto: Martin Simon / pixelio.de

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In der Stadt Hithadhoo

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Auf den Malediven gibt es eine Insel, die Hithadhoo heißt und die Stadt auf der Insel heißt auch so. Dorthin haben mein Freund und ich, als wir auf den Malediven waren, einen Ausflug gemacht. Wir wollten unbedingt einmal das richtige Leben auf den Malediven mitbekommen und so sind wir nach Hithadhoo mit dem Boot gefahren, um dort ein paar Tage zu übernachten. Die Stadt ist sehr lebendig und schön. Es gibt immer etwas zu sehen und zu erleben. Man kann viele, tolle Ausflüge machen – das hat mir besonders gut gefallen. Hidhadhoo hat ein beeindruckendes Außenriff vor der Insel und bietet so einen Schwerpunkt für das Tauchen und Schnorcheln. Einige Tauchschulen gibt es auf der Insel und so kann man Kurse belegen, aber auch Touren buchen. Das haben wir gemacht. Wir haben beide schon einen Tauchschein und so konnten wir an einer Tour teilnehmen. Die Unterwasserwelt der Malediven ist ganz atemberaubend und so konnten wir gar nicht genug bekommen. In Kennerkreisen ist das Riff als absolute Empfehlung ausgeschrieben und so kann man unter Wasser die wahre Schönheit der Malediven genießen. An manchen Stellen ist das Riff bis zu 40 Meter tief und das Wasser ist jederzeit glasklar.

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Foto: giusti596 / pixabay

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Ursprünglichkeit der Malediven kennenlernen

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Auf den Malediven kann man sowohl auf einer recht belebten Insel Urlaub machen, aber auch abgeschieden auf einem Atoll, wo es nur eine einzige Urlaubsinsel gibt. Dies trifft auf das Raa Atoll zu. Dieses Atoll liegt rund 120 km von Malé entfernt und ist für die Touristen mittels Wasserflugzeug erreichbar. Nur ca. 15 der insgesamt 80 Inseln des Atolls sind überhaupt bewohnt. Nicht anders sieht es auf dem Baa Atoll aus, einem der Nachbar-Atolle des Raa Atolls. Jeweils leben auf den beiden Atollen rund 10.000 Menschen. Der Grund, warum sehr vielen Touristen, die schon lange auf die Malediven kommen das Raa Atoll gar nicht bekannt ist, hat den Grund, weil dieses Atoll bis in die späten 1990er Jahre in einem der Gebiete der Malediven lag, in denen Tourismus nicht gestattet war.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
Foto: Martin Simon / pixelio.de

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Baa- und Raa Atoll – eine Reise wert

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Ferien auf den Malediven machen kann man seit Anfang der 1970er Jahre. Doch damals waren es vor allem Stars und Reiche, die sich auf das Archipel im Indischen Ozean trauten. Damals kam auch auf, dass es sich wohl um Luxus-Urlaub handeln muss, wenn man schon die Malediven sich leisten konnte. So teuer wie häufig verflucht, sind die Malediven aber gar nicht. Dabei ist es ein Inselparadies, das auf der Kippe steht. Denn nicht nur dass einige Teile der Inselwelt inzwischen vom ISIS bedroht werden. Auch der Klimawandel hat dem Inselparadies im Indischen Ozean schon schwer zugesetzt. Die Korallenbleiche und das Absterben von großen Korallenbänken wird wohl dazu führen, dass einige Inseln der Malediven bald im Meer versinken. Eine Lösung oder gar einen Plan B hat man seitens der Regierung noch nicht entwickeln können.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
Foto: FloRyan / pixelio.de

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Pflege der Strände auf den Malediven

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Das Naturparadies der Strände der Malediven erscheint auf den ersten Blick naturbelassen. Doch es gibt auch hier kleine Schönheitsmarkel. Denn im Zuge der Umweltverschmutzung werden an die Strände nicht nur Seegras angespült, sondern auch Müll. Und das möchten die Resortbetreiber auf keinen Fall. Aus diesem Grund beschäftigen die Resortbetreiber Einheimische, die dafür sorgen, dass die Strände sauber sind. Diese entsorgen nicht nur den angespülten Müll, sondern bringen den Sandstrand auch so in Form für die Touristen, damit diese unbeschwert darin auch barfuß laufen können. Die fleißigen Helfer kommen dabei schon am frühen Morgen und sind bis die ersten Touristen an den Strand gehen, mit ihrer Arbeit fertig. Dies ist eine tägliche Arbeit, die keine Feiertage und kein Wochenende kennt.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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So entstehen die schönsten Strände der Malediven

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Die meisten verbringen ihre Malediven Ferien am Strand. Dabei stellt sich die Frage, welcher der Strände auf den Malediven der Schönste ist. Eigentlich sind alle Strände auf den Inseln wahre Traumstrände mit herrlich weichem Sand und kristallblauem Wasser. Die Strände sind dabei naturbelassen und da es sich hier um Cluburlaub handelt in einem Resort ist der Strand der einzelnen Resort-Inseln auch nicht überlaufen. Doch der weiche Sand hat auch seine Tücken. Denn nicht überall ist der Sand schön weich, sondern auch häufig mit größeren und gröberen Korallenstücken durchsetzt. Die Strände sind im Laufe der Jahrhunderte entstanden. Auf den Malediven wurde nichts aufgeschüttet. Doch die Strände müssen gepflegt werden.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
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Die Sultan Mohammed Moschee

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Zusammen mit meiner Freundin war ich auch den Malediven und habe es mir zwei Wochen lang einfach nur gut gehen lassen. Wir lagen am Strand, haben ab und zu Ausflüge gemacht und ein wenig Insel Hopping, um uns die Malediven komplett anzuschauen. In Male, der Hauptstadt der Malediven, waren wir aber auch oft unterwegs. So auch gestern. Da haben wir uns die Sultan Mohammed Moschee angeschaut, die das Wahrzeichen der Hauptstadt ist. Die Moschee ist sehr groß und bietet rund 5000 Gläubigen Platz. Im Jahr 1984 wurde sie eröffnet und ist seitdem ein sehr bekanntes, islamisches Gotteshaus. Besonders eindrucksvoll ist die sichtbare goldene Kuppel, die man schon von weitem sehen kann und die fast jeden Besucher der Malediven anlockt. So auch uns. Die Moschee gehört zu den größten Bauwerken ihrer Art im gesamten asiatischen Raum. So ist es kein Wunder, dass sich das Ministerium für Islamische Angelegenheiten hier angesiedelt hat und seinen Sitz hier hat. Zudem ist die Moschee aber nicht nur eine Moschee, sondern auch noch ein islamisches Begegnungszentrum. Hinein kommt nur, wer die richtige Kleidung trägt.

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Foto: jackmac34 / pixabay

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