Rundgang durch St. Moritz

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Meine Mutter und ich betraten unser Hotel und waren einfach sprachlos. Sie wusste vorher noch nichts von diesem Hotel und ich fand es fast noch schöner als auf den Fotos im Internet. Wir checkten ein, ließen uns auf unser Zimmer bringen und genossen erst einmal den schönen Ausblick, den man aus dem Fenster hatte. Danach packten wir in Ruhe aus und machten aus, wer wo schläft. Danach wollte meine Mutter unbedingt einen Spaziergang machen, um sich die Gegend anzuschauen. Ich hielt dies für eine wirklich gute Idee, weil auch ich noch nie im Engadin gewesen bin und so machten wir uns mit einem Fotoapparat bewaffnet auf den Weg. Zuerst umrundeten wir das Hotel einmal und fanden heraus, dass es hinten eine Terrasse gibt, auf der man auch frühstücken kann. Das nahmen wir uns dann für den nächsten Tag vor. Meine Mutter frühstückt nämlich gern in der Sonne und so war es genau das Richtige für sie.

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Foto: xuuxuu / pixabay

Danach ging es weiter durch den Ort, um zu schauen, wo ein Supermarkt ist, damit wir uns Getränke kaufen konnten. Wir fanden auch recht schnell einen, deckten uns mit einer Getränkeflasche ein und gingen weiter. St. Moritz ist ziemlich sympathisch und so gibt es viele gemütliche Restaurants und kleine Ecken, die zum Verweilen einladen. Zum Kaffeetrinken setzten wir uns in ein süßes Café, das altmodisch eingerichtet war und verschnauften erst einmal. Die Eindrücke mussten wir erst einmal verarbeiten und so ließen wir es uns hier erst einmal gut gehen. Danach ging es weiter durch das kleine Örtchen.