Kleidung am Strand von Sri Lanka

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Andere Länder, andere Sitten – das gilt auch für Sri Lanka. Gefragt ist in diesem buddhistischen Land nämlich auch die richtige Wahl der Kleidung. Grund dafür ist, dass auf der Insel völlig andere Wertvorstellungen herrschen, als in Europa oder den USA. Insbesondere wenn es um Moral und Freizügigkeit geht, sind die Menschen auf der Insel doch ein bisschen streng. Dies gilt insbesondere für die Bekleidung am Strand. Nun muss man sich auf der Insel nicht so verhüllen, wie das die arabischen Frauen in Dubai tun, doch der Anstand gebietet, dass man sich nicht oben ohne als Frau an den Strand legt. Das ist grundsätzlich verboten! Das ist auch der Grund, warum es auf Sri Lanka keine FKK-Strände gibt. Ein nicht zu weit ausgeschnittener Bikini am Strand geht jedoch immer.

Foto: Andy  / pixelio.de
Foto: Andy / pixelio.de


Freizügigkeit wird nicht gerne gesehen

Wer nun Nudist ist, für den ist eine Reise nach Sri Lanka daher nicht geeignet, weil er sonst sicherlich leidet und seine Gewohnheiten nicht ausleben kann. Und auch auf der Straße wird Freizügigkeit auf Sri Lanka nicht gern gesehen. Doch da es insbesondere in den heißen Monaten sehr warm ist, ist die Kleiderfrage doch ein bisschen erschwert. Doch wer leichte Kleidung trägt, die einen großen Baumwollanteil besitzt, sieht nicht nur schick aus, sondern gerät auch nicht so leicht ins Schwitzen. Beim Tempelbesuch ist lediglich darauf zu achten, dass man die Schuhe auszieht und Frauen sollten eine Kopfbedeckung tragen. Das kann ein leichter Schal sein. Schultern und Oberschenkel sollten mit Kleidung bedeckt sein.