Erster Tag auf Fundamandua

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Mein Freund und ich waren auf der Insel Fundamadua auf den Malediven und wir kamen uns wirklich vor wie im Paradies. Abends gingen wir zum Captain´s Dinner, bei dem alle Gäste, auch wir, in weiß gekleidet sind und es war wirklich schön anzusehen. Alle waren hier, denn die Insel ist nicht so groß und ein solches Event lässt man sich nicht entgehen. Die Insel ist nur 450 mal 240 Meter groß und somit sieht man die gleichen Gäste immer wieder. Alle waren nett und so konnte man sich abends gut unterhalten. Interessant ist übrigens, dass jede Insel nach dem Hotel benannt ist. Unser Hotel hieß dementsprechend auch Fundamandua, denn auf den Malediven gilt: Nur ein Hotel pro Insel. Es gibt nur 78 Inseln, die für den Tourismus ausgelegt sind von insgesamt 1196 Inseln. Nur 220 Inseln sind davon bewohnt und die übrigen Insel auch viel zu klein, um darauf leben zu können. Das Captain´s Dinner ging recht lang und hat mir wirklich gut gefallen.

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Foto: sharonang / pixabay

Abends fielen wir dann einfach todmüde ins Bett. Am nächsten Morgen wurden wir von dem Geräusch der Wellen geweckt. Draußen fuhr ein Boot entlang, dass die Wellen sanft an unsere Planken platschen ließ. Es war schon 10 Uhr und wir hatten uns den Schlaf wirklich verdient. Danach sind wir erst einmal Frühstücken gegangen. Ich hatte bestimmt noch nie ein solch gutes Frühstück. Es gab Obst, viele verschiedene Brotsorten, Quark, Jogurt und vieles mehr. Eigentlich alles, was man sich denken konnte und so schlugen wir uns erst einmal den Bauch voll. Danach lagen wir erst einmal faul in der Sonne am Strand und genossen einfach nur, dass wir hier waren.