Dominikanische Republik – ein armes Land

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Die Touristen reisen sich zum Teil darum Jahr für Jahr dass sie ein gutes Angebot für eine Reise in die Dominikanische Republik erhalten können. Ganz billig ist das nicht, denn die Karibik ist eben ein Fernreiseziel, wobei ein großer Anteil am Reisepreis tatsächlich für den Flug bzw. die Anreise draufgeht. Die Hotels vor Ort sind aber auch spitzenmäßig ausgestattet, was man sich vor Ort natürlich auch entsprechend bezahlen lässt. Dabei wissen nur die wenigsten Urlauber, die die Dominikanische Republik ansteuern, dass sie eigentlich in ein Entwicklungsland fliegen, in dem die Menschen sehr arm sind. Viele arbeiten zwar im Tourismusbereich, verdienen aber nicht viel. Die Löhne sind hier sehr niedrig und dadurch dass das Bildungsniveau der Menschen auch niedrig ist, bekommen die meisten auch nur einen Hilfsjob.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de


Blick hinter die Kulissen

Nur wenige Urlauber wagen wirklich einen Blick hinter die Kulissen ihres Urlaubslandes Dominikanische Republik. Wenn sie das tun, dann aber auch gut geplant und organisiert. Denn die Kriminalität ist in diesem Land sehr hoch. Die Schutzmaßnahmen der Reiseveranstalter aber entsprechend auch. Die meisten Hotels befinden sich hinter hohen Mauern oder Stacheldraht. Und wer an den öffentlichen Strand geht, der sollte gut auf seine Wertsachen aufpassen. Aus diesem Grund nutzen die meisten Touristen auch nur die ausgewiesenen Hausstrände und verlassen damit ihr Hotelresort in der Regel für die ganze Zeit des Urlaubs nicht. Das ist schade, denn auch das Inselinnere hat sehr viel zu bieten. Und die Menschen sind hier sehr freundlich und aufgeschlossen gegenüber Fremden.