Der Teide – Teneriffas höchster Berg

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Zu den Sehenswürdigkeiten außerhalb von Inselhauptstadt und Stränden auf der Insel Teneriffa gehört der Pico del Teide. Dieser ist mit seinen 3718 Höhenmetern nicht nur der höchste Berg der Insel, sondern auch der höchste von ganz Spanien. Seit den 1990er Jahren wird der Teide auch touristisch genutzt. Ende der 1990er Jahre hat man zur Einhaltung der vielen Vorschriften, die der Nationalpark vorschreibt, der den Teide umgibt, Wildhüter eingestellt. So darf zum Beispiel kein Wanderer die Wege verlassen, die gut ausgezeichnet sind. Dies gilt auch für das Besteigen des Teide. Auf der Strecke befindet sich auch eine Schutzhütte, die Übernachtungsmöglichkeiten bietet. Um den Berg zu besteigen benötigt man eine Genehmigung. Diese wird in der Inselhauptstadt ausgestellt. Man kann sie aber auch online beantragen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


Bedeutung des Teide

Es ist nicht nur, dass der Teide der höchste Berg der Insel und von Spanien ist – dass er eine so große Faszination ausübt auf die Menschen. Es ist vor allem der Wunsch von vielen einmal am Rand der Caldera zu stehen. Die letzte Eroption gab es am Teide im Jahr 1909. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Berg aufgehört hat zu arbeiten. Er kann jederzeit wieder ausbrechen. Auf einem etwas kleineren Berg ganz in der Nähe befindet sich auch eine Sternwarte und im Wappen der Insel findet sich auch eine sympbolische Abbildung des Teide. Dadurch wird recht deutlich, welche Bedeutung der Berg für die Inselbewohner hat. Ansonsten ist er aber ein Touristenmagnat mit jährlich ca. 3 Millionen Besuchern.