Category: Sardinien

Mehr Informationen zum Teatre Lirico

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Immer wenn ich auf Sardinien bin, gehe ich zum Teatro Lirico. Ich finde den Ort einfach schön und das Theater kann sich wirklich sehen lassen. Hier gibt es verschiedene Veranstaltungen und so findet sich meist irgendetwas, was man sehen möchte – sei es nun eine Oper oder ein Theaterstück. Das Theater an sich ist sehr schön von außen. Es ist eine Konstruktion aus Glas und Beton mit markanten Formen. Insgesamt ist es rund 5000 Quadratmeter groß und damit sehr eindrucksvoll. Das Dach ist mit polierte Kupfer abgedeckt, was besonders in der Sonne sehr schön aussieht. De Haupthalle ist imposant. Mit rund 1800 Quadratmeter ist sie sehr groß und in drei Ebenen unterteilt. Es gibt zwei Balkone mit rund 800 Sitzplätzen. Eine Loggia hat rund 431 Sitzplätze und die zweite Loggia hat 397 Sitzplätze. Die Bühne und die Wände sind mit Platten aus Gips und Holz ausgelegt und die Insertionen sind in Messing gehalten.

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Foto: ultragrafis / pixabay

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Informationen zu den Gigantengräber

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Vor kurzem war ich mit meinen Eltern auf Sardinien. Dort wollten wir vor allem Sightseeingtour machen und haben uns ein Auto geliehen, um mobiler zu sein. So sind wir dann auch an einem Tag bei den Gigantengräbern gelandet, die schon im Jahr 2200 v. Chr. gebaut wurden. Mich hat das sehr beeindruckt und ich wollte mehr wisse und so zog ich das Wissen sozusagen auf, das mir die Tafeln vor Ort mitteilten. Außerdem war die Anlage sehr sauber und gepflegt und so hat es wirklich Spaß gemacht, hier seine Zeit zu verbringen. Das Besondere an der Anlage sind die herausragenden Elemente der ersten Generation der Gigantengräber. Sie zeichnen sich durch phallische, bis zu 4 Meter hohe Portalstele aus, die im Zentrum der Exdra existieren. Sie sind einzig in ihrer Art und damit etwas ganz besonderes. Weltweit wurden sie mit den anderen 321 bekannten Anlagen verglichen und weisen Ähnlichkeiten mit den irischen Court tombs und den shottischen Clyd tombs auf, sind aber dennoch nicht identisch. Baulich gibt es bei den Gigantengräbern zwei verschiedenen Formen. Zum Einen gibt es Gigantengräber mit Portalstelen.

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Foto: FIRSTonline / pixabay

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Das Teatro Lirico

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In meinen letzten Ferien Sardinien war ich mit meinem Freund. Zuvor war ich schon öfter mit meinen Eltern in Sardinien gewesen und so kannte ich mich hier sehr gut aus. Für mich war es eine nette, kleine Pflicht, jedes Mal, wenn ich auf Sardinien bin, auch in das Teatro Lirico zu gehen. Es befindet sich in Cagliari und ist das wichtigste Theater und Opernhaus der Stadt. Ich mag die Atmosphäre darin und da ich Opern genauso gern mag wie Theater, halte ich mich dort auch sehr gern auf, um mir verschiedene Vorstellungen anzuschauen. Das Teatro Lirico war eigentlich gar nicht geplant gewesen. Dann aber wurde das frühere Theater, das Civic Theatre, im Zweite Weltkrieg so stark von den Alliierten durch Bombenangriffe beschädigt, dass daraus ein neues Opernhaus entwickelt werden musste. Nach der Zerstörung wurde noch ein viel größeres und schöneres Theater erschaffe und so nannten sie es nach dem Bau Teatro Lirico. Bis zur Namensgebung war es aber ein weiter Weg.

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Foto: ajoheyho / pixabay

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Das Gigantengrab auf Sardinien

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Vor kurzem war ich mit meinen Eltern auf Sardinien, um dort Sardinien Ferien zu machen. Keiner von uns war jemals zuvor dort gewesen und so war alles doch ein wenig neu zu unseren anderen Urlauben. Meist sind wir eher auf den Karibischen Inseln oder auch Mallorca und Menorca gewesen und mit dem ist Sardinien wirklich nicht vergleichbar. Zum Glück, denn ich fand Mallorca immer etwas langweilig. Auf Sardinien kann man viel mehr entdecken und das war es, was mich von der Insel so angezogen hat. Sardinien hat viele Sehenswürdigkeiten, die man anschauen kann. Wir haben uns vor Ort ein Auto gemietet und sind durch einige Dörfer gefahren, um alle Sehenswürdigkeiten sehen zu können, die es hier so gibt. Die Idee mit dem Auto stellte sich im Nachhinein als sehr sinnvoll heraus. So konnte man viel leichter einfach morgens losfahren und musste sich keine Gedanken machen, ob und wie man an dem Tag zu einem bestimmten Ort kommen kann.

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Foto: phinebittner / pixabay

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