Category: Malediven

Die Sultan Mohammed Moschee

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Zusammen mit meiner Freundin war ich auch den Malediven und habe es mir zwei Wochen lang einfach nur gut gehen lassen. Wir lagen am Strand, haben ab und zu Ausflüge gemacht und ein wenig Insel Hopping, um uns die Malediven komplett anzuschauen. In Male, der Hauptstadt der Malediven, waren wir aber auch oft unterwegs. So auch gestern. Da haben wir uns die Sultan Mohammed Moschee angeschaut, die das Wahrzeichen der Hauptstadt ist. Die Moschee ist sehr groß und bietet rund 5000 Gläubigen Platz. Im Jahr 1984 wurde sie eröffnet und ist seitdem ein sehr bekanntes, islamisches Gotteshaus. Besonders eindrucksvoll ist die sichtbare goldene Kuppel, die man schon von weitem sehen kann und die fast jeden Besucher der Malediven anlockt. So auch uns. Die Moschee gehört zu den größten Bauwerken ihrer Art im gesamten asiatischen Raum. So ist es kein Wunder, dass sich das Ministerium für Islamische Angelegenheiten hier angesiedelt hat und seinen Sitz hier hat. Zudem ist die Moschee aber nicht nur eine Moschee, sondern auch noch ein islamisches Begegnungszentrum. Hinein kommt nur, wer die richtige Kleidung trägt.

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Foto: jackmac34 / pixabay

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Beim Mulee Aage Palace

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Wir wollten dem kalten Wetter in Deutschland entfliehen und sind so auf eine Malediven Last Minute Reise gestoßen, die uns sehr zugesagt hat. Kurzerhand haben wir gebucht und sind schon einen Monat später auf die Malediven geflogen. Ich war sehr aufgeregt, weil ich noch nie solch eine lange Reise angetreten habe, aber die Flugzeit ging doch recht schnell herum und so standen wir 12 Stunden später auf Male, der Insel, auf der wir Urlaub machen würden. Male ist die Hauptinsel der Malediven und so kann man hier mehr machen als auf den anderen Inseln. Das merkten meine Freundin und ich, als wir einen Spaziergang durch die Hauptstadt von Male machten und erst festgestellt haben, wie viele Sehenswürdigkeiten es hier eigentlich gibt. Vom Präsidentenpalast waren wir natürlich sehr angetan, aber nicht weit davon stand auch noch ein anderes Gebäude. Es hieß Mulee Aage Palace und eigentlich wollten wir es uns anschauen, weil es so schön bunt war, aber man durfte nicht hinein. Am Mulee Aage Palace kommt man vorbei, wenn man vom Pier weitergeht. Dort kommt dann ein kleiner Park, wo die berühmte Kristallkugel am Fahnenmast schon von Weitem zu sehen ist.

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Foto: blueocar / pixabay

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Sommerurlaub im Winter

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Mein Freund und ich wollten der Kälte zu Hause im Winter entkommen und so haben wir uns dazu entschieden, auf die Malediven zu fliegen. Erst haben wir noch diskutiert, wohin es gehen sollte, denn wir brauchten ein Land, in dem es jetzt schön warm ist, sodass man den Winter Blues ganz einfach übersteht. Die Malediven waren die richtige Entscheidung. Ich war total begeistert. Es ist dort so schön, dass man es kaum glauben kann. Während bei uns zu Haus das Wetter im kälter wurde, Regen und Wind einsetzen und es manchmal sogar schon geschneit hat, lagen wir bei 30 Grad in der Sonne. Etwas bessere gibt es im Winter nicht, als sich den Sommer zurückzuholen. Losgeflogen sind wir in einer dicken Winterjacke, die wir natürlich sofort ausgezogen haben, als wir auf den Malediven aus dem Flugzeug gestiegen sind. Was ein 10 Stunden Flug alles ausmachen kann – wirklich witzig. Ich hab die Insel Male auch sofort in mein Herz geschlossen, weil man hier so viel erleben kann.

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Foto: sebadelval / pixabay

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Auf in den Sommerurlaub

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Ich liebe Sommerurlaub über alles und so habe ich mit meinem Freund lange diskutiert, wo wir in diesem Jahr hinfliegen sollten. Letztes Jahr hatten wir uns nämlich für Winterurlaub entschieden, was auch nicht unbedingt schlecht gewesen ist, aber ganz anders, als ich es erwartet habe. Dieses Jahr wollte ich aber im Winter mal wieder die warme Sonne auf dem Rücken spüren und so kam ein Winterurlaub für uns nicht in Frage. Wichtig war auch, dass dort, wo wir nun hinfliegen würden, im Winter Sommer ist, also ging es auf die andere Halbkugel, denn dort ist, wenn bei uns Winter ist Sommer und wenn bei uns Sommer ist Winter. Also haben wir sofort an Mauritius, die Seychellen und auch die Malediven gedacht. Wir informierten uns bei jeder Inselgruppe um die Gegebenheiten und fanden heraus, dass eine Malediven Reise genau das Richtige für uns ist. Wir waren beide noch nie auf den Malediven und so wurde es langsam einfach einmal Zeit. Mit dem Flugzeug ging es zur Hauptinsel Mahé, auf der wir auch unser Hotel hatten.

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Foto: Mariamichelle / pixabay

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Erster Tag auf Fundamandua

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Mein Freund und ich waren auf der Insel Fundamadua auf den Malediven und wir kamen uns wirklich vor wie im Paradies. Abends gingen wir zum Captain´s Dinner, bei dem alle Gäste, auch wir, in weiß gekleidet sind und es war wirklich schön anzusehen. Alle waren hier, denn die Insel ist nicht so groß und ein solches Event lässt man sich nicht entgehen. Die Insel ist nur 450 mal 240 Meter groß und somit sieht man die gleichen Gäste immer wieder. Alle waren nett und so konnte man sich abends gut unterhalten. Interessant ist übrigens, dass jede Insel nach dem Hotel benannt ist. Unser Hotel hieß dementsprechend auch Fundamandua, denn auf den Malediven gilt: Nur ein Hotel pro Insel. Es gibt nur 78 Inseln, die für den Tourismus ausgelegt sind von insgesamt 1196 Inseln. Nur 220 Inseln sind davon bewohnt und die übrigen Insel auch viel zu klein, um darauf leben zu können. Das Captain´s Dinner ging recht lang und hat mir wirklich gut gefallen.

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Foto: sharonang / pixabay

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Flitterwochen auf den Malediven

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Unsere Flitterwochen sollten etwas ganz Besonderes werden und deswegen hatten wir uns die Malediven ausgesucht. Ich habe schon ewig davon geträumt und als ich vorsichtig anmerkte, dass wir doch auf die Malediven als Hochzeitsreise fliegen könnten, war mein Mann sofort Feuer und Flamme. Er wollte auch schon immer einmal dorthin und so hatten wir unser Ziel für unsere große, gemeinsame Reise gefunden. Wir buchten uns Hotel und Flug zusammen und so flogen wir ein halbes Jahr später mit Turkish Airlines nach Istanbul und von dort aus weiter zu der Hauptstadt Malé. Einen Direktflug gibt es leider nicht, aber wir mussten auch so nur knapp eine halbe Stunde auf dem Flughafen verbringen und so war es kein Problem für uns zu warten. Vor Ort hatten wir uns für ein Clubhotel entschieden, weil wir nicht nur für uns sein wollten, sondern auch etwas erleben wollten. Man hat natürlich trotzdem seinen kleinen Rückzugsort, wenn man seine Ruhe haben möchte. Wir hatten auch erst überlegt, eine Wasservilla zu nehmen, aber hier lag der Nachteil ganz klar bei den Aktivitäten. Die Wasservilla liegt in einem Abstand zum Strand, sodass man wirklich völlig ungestört ist und einmal am Tag wird einem Essen gebracht.

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Foto: bjornhermansson / pixabay

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Spontan auf die Malediven reisen?

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Wer verreist, wird immer wieder feststellen, dass Reisen natürlich auch ihren Preis kosten und, dass reisen nicht unbedingt gerade günstig sein muss. So manches Mal kommt man bei gewissen Reisen schnell in vierstellige Regionen und kann sich ganz schön tief verkalkulieren. Man wird schnell merken, wie teuer die Reisen sein können. Manch einer scheint hier aber immer wieder Tricks zu finden und sicherlich haben einige genau die Sorte von Freund in ihrem Freundeskreis, die immer wieder reisen geht und eigentlich doch gar kein Geld dafür hätte. Man kann sagen, dass diese Leute auf die Kosten anderer reisen, denn wer seine Reise lange im Voraus bucht, der zahlt natürlich mehr, als jener, der die Reise auf den letzten Drücker, Last Minute, bucht. Auch die Malediven Last Minute zu bereisen ist gut möglich, man muss nur Flexibilität besitzen.

 

Foto: Margit Völtz  / pixelio.de

Foto: Margit Völtz / pixelio.de

 

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Ferien auf den Malediven machen

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Wenn es in die Ferien gehen soll, dann möchte natürlich jeder mit, natürlich vor allem auch die ganze Familie und manchmal kann das natürlich schon recht anstrengend sein. Besonders wird die ganze Sache aber dann, wenn man auch noch Kinder dabei hat, denn Kinder mit Kulturfaktoren in einem Land zu konfrontieren, endet meistens immer gleich. Nörgeln und Zicken sind dann an der Tagesordnung, aber man muss auch Verständnis dafür aufbringen, denn für ein Kind ist so etwas einfach nicht interessant und Langeweile kann ein böser Spassverderber werden, vor allem dann auch für das Umfeld. Besonders aber ist vor allem auch, dass man einem Kind wirklich gar nicht so viel bieten müsste. Wasser ist immer toll und schon sind die Kinder glücklich. Und welche Strände könnten schöner sein, als die weichen und sanft fallenden Strände und Küsten der Malediven?

 

Foto: Margit Völtz  / pixelio.de

Foto: Margit Völtz / pixelio.de

 

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