Category: Auto

Autoversicherung in Neuseeland

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Eine Versicherung Auto benötigt man in Neuseeland eigentlich nicht. Denn der Inselstaat, direkt neben Australien gelegen und Polynesien näher als dem Rest der Welt, hat keine gesetzliche Vorschrift darüber, dass man eine Haftpflichtversicherung abschließen muss. Doch diese würde Dritte schützen, wenn es zu einem Unfall kommt. Und Unfälle sind in Neuseeland gar nicht so unüblich bzw. selten. Dennoch ist jedes 5. Fahrzeug in Neuseeland nicht versichert. Es gibt eben keine gesetzliche Vorschrift darüber. Für viele andere Länder ist dies unverständlich. Doch die neuseeländische Regierung hat bisher keinen Anlass dafür gesehen dies zu ändern. Sie setzt auf die Freiwilligkeit ihrer Bürger. Einige Vorschriften in Bezug auf die Registrierung und die Steuern gibt es dennoch. Das heißt beim Autokauf müssen schon einige Formalitäten erledigt werden.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Telematik – ausgereift?

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Wer als Fahranfänger bei verschiedenen Anbietern die Autoversicherung vergleichen möchte, der sollte sich auf noch mehr Vergleichsfaktoren in Zukunft einstellen. Denn ganz frisch im Kommen sind sogenannte Telematik Tarife. Diese wurden vor allem für Fahranfänger in Deutschland entwickelt, die eine recht hohe Einstiegsprämie zahlen müssen. Bleiben sie unfallfrei, ist alles in Ordnung. Doch wenn sie einen Unfall bauen, kann es passieren, dass die Policen gekündigt werden. Dieses Risiko freilich wollen nur wenige eingehen. Dabei ist der eigentliche Hintergrund der Telematik Tarife, dass diese der höheren Verkehrssicherheit dienen. Die Box bzw. die App gewährt nämlich nach Meinung der Datenschützer den Versicherungen zu viel Zugriff auf sensible Daten der Versicherten. Abrufbar ist nämlich wo wer gerade ist und wie lange.Und das ist auch in anderen Bereichen sogar politischer Sprengstoff.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Telematik – ausgereift?

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Wer als Fahranfänger bei verschiedenen Anbietern die Autoversicherung vergleichen möchte, der sollte sich auf noch mehr Vergleichsfaktoren in Zukunft einstellen. Denn ganz frisch im Kommen sind sogenannte Telematik Tarife. Diese wurden vor allem für Fahranfänger in Deutschland entwickelt, die eine recht hohe Einstiegsprämie zahlen müssen. Bleiben sie unfallfrei, ist alles in Ordnung. Doch wenn sie einen Unfall bauen, kann es passieren, dass die Policen gekündigt werden. Dieses Risiko freilich wollen nur wenige eingehen. Dabei ist der eigentliche Hintergrund der Telematik Tarife, dass diese der höheren Verkehrssicherheit dienen. Die Box bzw. die App gewährt nämlich nach Meinung der Datenschützer den Versicherungen zu viel Zugriff auf sensible Daten der Versicherten. Abrufbar ist nämlich wo wer gerade ist und wie lange.Und das ist auch in anderen Bereichen sogar politischer Sprengstoff.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Telematik – was steckt dahinter?

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Das Autoversicherung vergleichen in Deutschland wird in Zukunft noch komplizierter. Denn die Telematik Tarife sind auf dem Vormarsch. Damit sollen vor allem junge Fahrer bei der Autoversicherung sehr viel Geld sparen können. Und immer mehr Gesellschaften bieten diese Tarife auch an. Diese versprechen ihren Kunden dann, dass sie bis zu 40 Prozent bei der Autoversicherung-Prämie sparen können. Dies lockt vor allem junge Fahranfänger bzw. Autofahrer, die jünger als 30 Jahre sind. Tatsächlich ist für diese die Autoversicherung deutlich günstiger. Denn im Allgemeinen zahlen Fahranfänger aus dem Grund hohe Prämien, weil sie statisch gesehen öfters Unfälle bauen als die erfahrenen Fahrer. Doch die Telematik Tarife sollen auch der Verkehrssicherheit dienen. Denn die Versicherten werden nur dann belohnt, wenn sie sich überwachen lassen durch den Einbau von einem Gerät.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Telematik – was steckt dahinter?

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Das Autoversicherung vergleichen in Deutschland wird in Zukunft noch komplizierter. Denn die Telematik Tarife sind auf dem Vormarsch. Damit sollen vor allem junge Fahrer bei der Autoversicherung sehr viel Geld sparen können. Und immer mehr Gesellschaften bieten diese Tarife auch an. Diese versprechen ihren Kunden dann, dass sie bis zu 40 Prozent bei der Autoversicherung-Prämie sparen können. Dies lockt vor allem junge Fahranfänger bzw. Autofahrer, die jünger als 30 Jahre sind. Tatsächlich ist für diese die Autoversicherung deutlich günstiger. Denn im Allgemeinen zahlen Fahranfänger aus dem Grund hohe Prämien, weil sie statisch gesehen öfters Unfälle bauen als die erfahrenen Fahrer. Doch die Telematik Tarife sollen auch der Verkehrssicherheit dienen. Denn die Versicherten werden nur dann belohnt, wenn sie sich überwachen lassen durch den Einbau von einem Gerät.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Schweiz: Diskriminierung bei der Autoversicherung

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Die Autoversicherung Schweiz weißt insbesondere dann eine Besonderheit auf, wenn sie von Ausländern, die in der Schweiz leben und arbeiten, angefragt wird. Die Autoversicherung kann wahrhaft eine teure Angelegenheit werden. Denn die Versicherung in der Schweiz für Ausländer ist schon recht hoch. Dies ist aber ein regelrechtes Kalkül der Versicherungen. In der Schweiz herrscht hier also ein Nationalismus, der ganz offen ausgetragen wird. Das ist schon recht diskriminierend, wie viele Ausländer sicherlich denken. Doch diese Praxis wird in der Schweizer Regierung auch geduldet, auch wenn darüber durchaus schon im Parlament Redebedarf bestand. Doch die Ausländer werden wohl auch in Zukunft in der Schweiz damit leben müssen, dass sie recht überproportional zur Kasse gebeten werden. Es handelt sich hier um eine offenbar gewollte und durchaus auch gestattete Diskriminierung.

Foto: Georg Sander  / pixelio.de
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Autoversicherung in der Schweiz – teuer für Ausländer

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Schon vor vielen Jahren wurde auch in den deutschen Medien über die „Besonderheiten“ der Autoversicherung Schweiz berichtet, wenn diese von einem Ausländer in Anspruch genommen wird. Denn das kann eine sehr teure Angelegenheit werden. Grund dafür ist, dass die Versicherungen in der Schweiz bei Ausländern ganz besonders dreist hinlangen. Denn auch in der Schweiz herrscht seit einigen Jahren so etwas wie Nationalismus. Und das in recht ausgeprägter Form, die man den Schweizern eigentlich nicht so zugetraut hätte. So wollte eine Partei sogar, dass man eine Unterscheidung in der Kriminalstatistik zwischen „reinen Schweizern“ und Eingebürgerten vornehmen sollte. Die Begründung: Nach Ansicht der Partei sind Ausländer mit Migrationshintergrund überproportional kriminell. Die offenbar gewollte und durchaus gestattete Diskriminierung, die sich für die Betroffenen schon seit Jahren in Franken und Rappen auswirkt, ist eben die Autoversicherung.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Autofahren in Frankreich

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Sommerzeit ist Reisezeit. Aus diesem Grund packen auch jetzt schon wieder viele Urlauber ihr Auto und fahren in alle Richtungen. Einige zieht es auch nach Frankreich. Zuvor sollte man aber nochmals seine Autoversicherung berechnen und vielleicht einige Dinge einschließen lassen – wie eine Vollkaskoversicherung, wenn man bisher keine hatte. Mit dem Überschreiten der Grenze Deutschland / Frankreich begibt man sich aber auch auf ungewohntes Straßen-Terrain. Ohne Navi ist man aber häufig aufgeschmissen, denn die Beschilderung auf den französischen Straßen ist schon häufig ein bisschen verwirrend. Man kann auf der anderen Seite aber auch sagen, dass die Franzosen gerne mal Schilder doppelt aufhängen bzw. gerne mal vor anderen Schildern, die in 1 km kommen oder noch später und schon vorher vor Straßenbedingungen „warnen“. Viele Touristen finden aber, dass Frankreichs Straßen gut beschildert sind. Blitzanlagen werden auch zum Glück durch ein Schild angekündigt. Wer dann da noch rein fährt, der ist selbst schuld.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Motorradausflug nach Italien

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Sommerzeit ist die Zeit, in der auch viele in Italien mit ihrem Motorrad fahren. Dort muss man aber einiges beachten. Denn die Bußgelder für irgendwelche Verstöße sind in den anderen europäischen Ländern teils drastisch höher als in Deutschland. Die Ausnahme ist Osteuropa. Wer in Italien sein Bußgeld zum Beispiel nicht an Ort und Stelle zahlen kann, der muss damit rechnen, dass das Motorrad beschlagnahmt wird. Da hilft auch keine Motorradversicherung. Grund dafür ist, dass außer dieser Maßnahme die meisten Staaten kein anderes Druckmittel haben gegen die Ausländer, weil diese sich nicht lange im Land aufhalten. Wer von Italien aus in ein Nicht-EU-Land fahren möchte mit dem Motorrad, der muss schon im Vorfeld bei der Versicherung die grüne Versicherungskarte beantragen und abholen.

Foto: magicpen  / pixelio.de
Foto: magicpen / pixelio.de

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Mobil sein auf Reisen in Thailand

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Wer Thailand Reisen gebucht hat, der macht sich natürlich darüber Gedanken, ob er tatsächlich immer an einem Ort bleiben möchte. Denn nur am Strand liegen oder nur die vielen Tempel besichtigen ist auf Dauer sicherlich langweilig. Es muss ja nicht gleich eine Rundreise durch Thailand sein, doch ein bisschen mobil sollte man schon werden, wenn man dieses Land in schöner Erinnerung behalten und so viel wie möglich sehen will während der meist doch kurzen Aufenthaltsdauer in diesem asiatischen Land. So viel vorab: Thailand hat eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur, mehrere Flughäfen und auch ein gut ausgebautes Straßennetz und viele Buslinien. Mit dem Bus ist man in Thailand eigentlich recht mobil unterwegs, aber auch wieder an bestimmte Strecken gebunden, wie auch bei der Nutzung der Bahnlinien. Das Schiff muss man nehmen, wenn man auf die Insel Phuket übersetzen oder andere Inseln Thailands besuchen möchte.

Foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de
Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de

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