Winfried

Oman – das gibt es hier zu sehen

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Seine Oman Ferien sollte man nicht nur am Strand verbringen, sondern auch einmal einen Blick ins Landesinnere wagen. Es gibt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben sollte, auch um die Omanis und ihre Kultur zu verstehen. In der Hauptstadt des Landes, in Muscat, gibt es zum Beispiel neben modernen Wohn- und Geschäftshäusern auch eine alte Stadtmauer und einen kleinen Altstadtkern, in dem alles noch so ist, wie von hundert Jahren. Die Hauptsehenswürdigkeit ist aber die Sultan Qaboos Grand Mosque, die Hauptmoschee des Landes mit Platz für 20.000 Gläubige. Dieser Ort des Betens und der Schulung im Glauben befindet sich an einer Hauptstraße und wurde 2001 feierlich eröffnet, nach sechs Jahren Bauzeit. Verbaut wurden hier Tonnen von hochwertigem indischen Marmor.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

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Sehenswürdigkeiten Oman

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Oman Ferien sollte man nicht nur am Strand verbringen. Es gibt zahlreiche Sehenswürdigkeiten in diesem Land. Es gibt hier jede Menge zu entdecken, vor allem in der Hauptstadt Muskat. Dort findet man noch eine alte Stadtmauer und einen kleinen Altstadtkern mit historischen Handelshäusern. Da Muskat die Hauptstadt des Oman ist, ist es aber nicht überraschend, dass es hier auch moderne Wohnhäuser und Bürotürme gibt. Da man hier aber auch die Tradition liebt, gibt es natürlich auch einen Fischmarkt und einen Souk, wobei in der nahe gelegenen Stadt Mutrah alles noch ein bisschen authentischer ist. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Muskat gehört aber sicherlich die Sultan Qaboos Grand Mosque. Sie ist die Hauptmoschee des Landes und gehört zu den hervorragendsten Bauwerken und Baudenkmälern im Oman.

Foto: René Baldinger  / pixelio.de
Foto: René Baldinger / pixelio.de

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Musandam – das Arabische Norwegen

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Etwas unwirklich wirkt die Halbinsel Musandam an der nördlichsten Spitze der Arabischen Halbinsel schon, wenn man diese im Rahmen einer Oman Rundreise besucht. Doch das ist ein weiteres Gesicht von einem Land, das sich auf dem Grenzbereich zwischen Arabischer, Eurasischer, Asiatischer und Afrikanischer Kontinentalplatte befindet und zwar arabisch geprägt ist, aber nicht zu den Vereinigten Arabischen Emiraten gehört und dennoch von einem Sultan beherrscht wird. Der Oman hat eben viele Gesichter. Die Halbinsel Musandam an der Straße von Hormuz ist auch ein Naturwunder und wird „Arabisches Norwegen“ genannt. Grund dafür sind die Fjorde, die tief vom Meer her kommend ins Land reinragen. Und dann sind da noch die Ausläufer des Oman Gebirges, die hier steil und abrupt ins Meer abfallen. Erreichbar ist die Halbinsel über den Landweg und mit Flugzeug.

Foto: Florentine  / pixelio.de
Foto: Florentine / pixelio.de

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Ab nach Musandam

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So manche Oman Rundreise führt auch nach Musandam – einem Wunder der Natur an der Straße von Hormuz. Wer seine Rundreise mit dem Flugzeug durchführt, der kann die Schönheit von Musandam schon von oben aus sehen. Es handelt sich um eine märchenhafte Welt aus Fjorden und Felsen, die sich entlang der Halbinseln in die streng gefalteten Berge des Oman Gebirges schlängeln, die hier abrupt ins Meer abstürzen. So tauchen grandiose Küstenformen auf einmal im türkisblauben Wasser vor der Halbinsel auf. Die Insel selbst hat eine Fläche von 1800 km² und trennt den 90 km breiten Korridor an der nördlichen Spitze von der arabischen Halbinsel – auch bekannt als Straße von Hormuz. Diese war in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts Zankapfel zwischen den heutigen Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Sultanat Oman. Schuld daran waren die mit dem Oman damals verbündeten Engländer. Diese drängten den damaligen Sultan sich die Arabische Halbinsel anzueignen. 1970 als der heutige Sultan die Macht übernahm, wurde diese Grenze mit den Vereinigten Arabischen Emiraten vertraglich gesichert.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

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Wie brät man mit Olivenöl?

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Im Mittelmeerraum ist das Olivenöl weit verbreitet. Fast jeder koch und brät hier mit dem Öl, aber in Deutschland, der Schweiz und auch Österreich trauen sich nur Wenige an das Olivenöl heran. Das geschieht meist aus Unwissenheit und weil so viele Gerüchte über das Olivenöl in Umlauf gebracht wurden. Denen räumen wir heute aber aus und zeigen, wie einfach es ist, mit Olivenöl zu braten. Generell sollten alle Öle, das Olivenöl eingeschlossen, niemals in einer geschlossenen Pfanne erhitzt werden. Sie könnten sich dabei recht leicht entzünden und schon brennt die ganze Küche. Also lieber eine offene Pfanne verwenden. Die richtige Temperatur ist bei Olivenöl wichtig. Bei mäßiger Hitze werden so Kartoffeln, Gemüse, zartes Fleisch und Fisch angebraten. Um die richtige Temperatur herauszufinden, musst man einfach nur ein Stück Brot in das heiße Olivenöl legen. Wenn sich sprudelnde Bläschen drum herum bilden, hat das Öl die richtige Temperatur. Steak und Fleischstücke, die angebraten werden soll, müssen in besonders heißes Öl. Man brät sie scharf an bei knapp 180 Grad. Ganz wichtig bei allem Anbraten: Das Olivenöl immer erst in die Pfanne geben, wenn die Pfanne schon komplett heiß ist. Danach wird dann das Olivenöl auf 140 bis 180 Grad erhitzt. Erst danach kommt das Bratgut in die Pfanne und wird von allen Seiten angebraten.

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Foto: condesign / pixabay

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Mit raffiniertem Olivenöl bis 220 Grad braten

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Mit einem nativen oder einem extra nativen Olivenöl kann man bis zu 180 Grad bedenkenlos braten. Wenn es darüber geht, gehen die Vitamine ein wenig verloren, aber das ist gesundheitlich absolut nicht schlimm und unbedenklich. Doch was verwendet man, wenn man die Vitamine erhalten möchte? Für diesen speziellen Fall gibt es noch das raffinierte Olivenöl, das Hitze bis zu 220 Grad aushält und sich dabei nicht verändert. Raffiniertes Olivenöl ist dabei eine Güteklasse, die in Deutschland und den umliegenden Ländern festgelegt ist. Also weiß man, was man kauft. Das raffinierte Olivenöl ist damit nicht nur gut zum Braten geeignet, sondern kann auch uneingeschränkt zum Frittieren benutzt werden. Beim Raffinationsprozess von Ölen entstehen höhere Temperaturen als beim Braten in der Pfanne und so sind raffinierte Olivenöle besonders für diese Zwecke geeignet. Praktisch hierbei ist auch, dass man das raffinierte Öl zwei Mal oder auch öfter verwenden kann. Dafür muss man es nach dem Braten nur auffangen, um es später noch einmal wiederzuverwenden. Voraussetzung für eine zweite oder gar dritte Verwendung ist aber, dass der Geruch von den frittierten und angebratenen Speisen sich nicht in das Öl festgesetzt hat.

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Foto: JAVIBARNAPOLIS / pixabay

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Kulinarisches Mauritius

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Es wäre schon eine Schande, wenn man eine Mauritius Reise bucht und nicht einmal in einem einheimischen Restaurant essen geht. Die meisten Urlauber buchen eh nur Halbpension. Und das bedeutet, dass man durchaus auch die Freiheit hat mal in ein Restaurant von Einheimischen zu gehen. Es ist ja nun auf der Insel Mauritius so, dass man dort nicht zwangsläufig afrikanische Gerichte serviert bekommt. Denn beeinflusst wurde die Kultur und das Essen auf der Insel tatsächlich von gleich mehreren Kulturen aus der ganzen Welt. Die indische Küche ist hier ebenso wie die chinesische Küche anzutreffen. Und auch die weltweit bekannten Burgerbrater haben sich hier niedergelassen. Wem das Essen also gar nicht mundet, der kann natürlich auch sehr gerne auf Fastfood zurückgreifen. Doch warum einen Burger essen oder ein Schnitzel Wiener Art, was man auch in Deutschland bekommen kann?

Foto: ASchick01  / pixelio.de
Foto: ASchick01 / pixelio.de

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Lecker essen auf Mauritius

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Mauritius Reisen ohne dass man die Köstlichkeiten der einheimischen Küche probiert hat, wäre eine Schande. Auf jeden Fall sicher ist, egal ob man Veganer, Vegetarier oder eben Fleischesser ist – man wird auf der Insel sicherlich nicht verhungern. Die meisten Touristen speisen eh in den Hotelrestaurants, wo genauso europäische Gerichte angeboten werden wie sonst wo und auch die bekannten Burgerbrater sind hier natürlich anwesend. Und auch lokales Fastfood gibt es, und zwar an den vielen Verkaufsständen, wie man sie auch aus Asien kennt. Allerdings ist dieses Fastfood nicht jedermanns Sache. Denn es wir überwiegend in einem sprudelnden Bad aus Öl zubereitet. Es handelt sich hier um Kartoffel- oder Brotscheiben, aber auch um Chilis im Teigmantel und dann ist da noch das Gateaux Piment (ein Mix aus Teig und Chilistücken).

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
Foto: Angelina Ströbel / pixelio.de

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Was auf Mauritius essen?

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Die Auswahl an Speisen, die die Küche Mauritius zu bieten hat ist wirklich groß. Klassisch gibt es dort sehr viel Fisch und auch Obst. Verfeinert werden die Speisen dort mit feinen Gewürzen. Doch die Touristen bekommen von alle dem meist nichts mit. Denn sie lassen sich in den Hotelrestaurants von internationalen Köchen verwöhnen. Dabei ist die Insel reich an Speisen, die von verschiedenen Kulturen beeinflusst wurden. Auch die Europäer haben hier ihren Teil dazu beigetragen. Doch vor allem die Japanische und die Thailändische Küche spielen außerhalb der Hotelrestaurants für die meisten Inselbewohner eine sehr große Rolle. Für die Touristen gib es aber sogar ein österreichisches Café auf der Insel, wo sogar Torte serviert wird. Da die hygienischen Zuständige auf der Insel vor allem in den Städten und den Touristenzentren sehr gut sind, kann man dort unbedenklich auch ein Restaurant von Einheimischen besuchen.

Foto: ASchick01  / pixelio.de
Foto: ASchick01 / pixelio.de

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Essen auf Mauritius

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Wer Ferien in Mauritius macht, der sollte sich nicht die dortige Küche entgehen lassen. Man sollte sich geschmacklich einfach mal darauf einlassen. Auf der Insel gibt es in den Hotels natürlich Internationale Küche für die Gäste. Dabei wird entsprechend dem Wissen um die Empfindlichkeit der Gaumen der Gäste auch auf die feinen Gewürze häufig verzichtet, die man aber in den einheimischen Gerichten sehr gut heraus schmecken kann. Dabei glänzt die Küche von Mauritius durchaus auch mit internationalen Köstlichkeiten – stark beeinflusst von den vielen Kulturen, die hier einmal das Sagen hatten oder haben wollten. Doch Fisch, Obst und die feinen Gewürze garantieren dabei, dass alles frisch aus dem Garten der Natur auf den Tisch kommt. Doch wie kommt man an die einheimischen Köstlichkeiten ran?

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
Foto: Angelina Ströbel / pixelio.de

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