Winfried

Geschichte der Malediven

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Malediven Ferien buchen liegt voll im Trend. Auch wenn es hier durchaus schon Einflüsse des IS gibt, gelten die Inseln, die für die Touristen eingerichtet wurden, als recht sicher. Die Kriminalität hält sich auf den Inseln recht in Grenzen, auch weil die Touristen mit den meisten Einheimischen überhaupt nicht in Kontakt kommen. Denn diese leben auf ihren eigenen Inseln und müssen die Touristeninseln, wenn sie dort arbeiten, am Abend wieder verlassen. In den 1970er Jahren, als der Tourismus auf den Inseln begann, hat dies die Malediven Regierung so verfügt. Bis 1968 herrschte auf den Malediven im Übrigen ein Sultan. Deren Geschichte begann im 11. Jahrhundert, genauer gesagt um 1153 herum, als die Araber auf die Inseln kamen und den Islam einführten. Bis dahin waren die Menschen, hauptsächlich Nachfahren von Singhalesen, buddhistischen Glaubens.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Autoversicherung in der Schweiz – teuer für Ausländer

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Schon vor vielen Jahren wurde auch in den deutschen Medien über die „Besonderheiten“ der Autoversicherung Schweiz berichtet, wenn diese von einem Ausländer in Anspruch genommen wird. Denn das kann eine sehr teure Angelegenheit werden. Grund dafür ist, dass die Versicherungen in der Schweiz bei Ausländern ganz besonders dreist hinlangen. Denn auch in der Schweiz herrscht seit einigen Jahren so etwas wie Nationalismus. Und das in recht ausgeprägter Form, die man den Schweizern eigentlich nicht so zugetraut hätte. So wollte eine Partei sogar, dass man eine Unterscheidung in der Kriminalstatistik zwischen „reinen Schweizern“ und Eingebürgerten vornehmen sollte. Die Begründung: Nach Ansicht der Partei sind Ausländer mit Migrationshintergrund überproportional kriminell. Die offenbar gewollte und durchaus gestattete Diskriminierung, die sich für die Betroffenen schon seit Jahren in Franken und Rappen auswirkt, ist eben die Autoversicherung.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Malediven – das Inselparadies

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Wer heute Malediven Ferien buchen möchte, der macht sich schon einmal Gedanken darum, was einen dort erwartet. Denn überall auf der Welt geht es schließlich im Moment recht rund in Politik und auch mit der Umwelt. Die Malediven, ein Inselstaat, islamisch geprägt und mitten im Indischen Ozean liegend, gilt dabei als politisch stabil. Es gibt dort keine Kriege und auch die Kriminalität hält sich in Grenzen. Dies ist auch dem Umstand zu verdanken, weil die meisten Einheimischen mit den Touristen gar nicht in Kontakt kommen. Dabei gelten die Einwohner der Malediven als überaus gastfreundlich, fromm und genügsam. Dies hat wohl etwas mit der Herkunft der Einwohner der Malediven zu tun. Denn sie stammen überwiegend von Singhalesen ab, aber auch von Arabern. Die Araber brachten im 11. Jahrhundert einst den Islam in den Inselstaat, der diesen bis heute als Staatsreligion hat.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
Foto: Martin Simon / pixelio.de

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Myanmar – bald für alle Touristen attraktiv?

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Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man sich auf eine Myanmar Reise begibt. Denn man reist in ein Land, das früher immer nur wegen seiner Militärherrschaft in den Schlagzeilen war. Inzwischen gibt es eine zivile Regierung und die Burmesen hoffen, dass der Tourismus bei ihnen bald Einzug hält. Denn ringsherum haben sich die Länder schon lange Zeit auf den Tourismus spezialisiert. Vor allem Thailand ist was die Tourismus-Zahlen in Asien angeht Spitzenreiter. Das Problem: In Thailand drängeln sich zurzeit die Touristen übermäßig. Denn klassische Reiseziele sind vor allem wegen der Terrorgefahr für westliche Urlauber sehr rar geworden. Und Thailand ist eben ein sehr guter Ersatz, wie viele finden. Und nun möchte Myanmar eben auch einen Teil von diesem neuen Touristenboom abhaben. Doch dafür sind noch einige Investitionen nötig, wie sich immer wieder zeigt. Denn Touristen müssen in Myanmar bisher große Kompromisse eingehen.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Myanmar – der Tourismus beginnt zaghaft

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Auch heute noch ist eine Myanmar Reise mit einem gewissen unguten Bauchgefühl verbunden. Was die Leute aber ins Land lockt ist vor allem, dass andere Reiseländer, die bisher klassisch waren und fast ausgebucht für viele wegen der Terrorgefahr überhaupt nicht mehr bereisbar sind. Und während sich das Nachbarland Thailand kaum vor Touristen retten kann, beginnt in Myanmar der Tourismus zurzeit erst. Vielen ist Myanmar dabei immer noch als Birma oder Burma bekannt. Und gleichsetzt man dieses Land auch mit Bürgerkrieg. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Myanmar ist am erblühen, auch wirtschaftlich. Man knüpfte dabei in der Vergangenheit schon sich jetzt auszahlende gute Kontakte mit China und anderen Ländern in Asien. Was Myanmar alles zu bieten hat, das weiß dabei kaum einer.

Foto: pixabay.com
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Ayurvedische Massagen – Indien und Deutschland im Vergleich

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Der Hotspot für Ayurveda Indien ist der indische Bundesstaat Kerala. Hier befindet sich sozusagen das Ayurveda-„Kernland“ bzw. Heimatland dieser Heilmethode. Derartige Kuren sind natürlich auch anderswo in Indien zu bekommen. Doch nirgendwo anders wird diese Heilmethode so intensiv gepflegt, wie gerade in dieser Region Indiens. Die Kliniken, die es dort gibt, sind voll und ganz auf westliche Touristen eingestellt. Zu den klassischen Urlaubsorten von Wellness-Touristen in Indien gehört Goa, gelegen in der Region Kerala. Die Ärzte dort sind geschult und sprechen Englisch, teils sogar auch Deutsch. Nach den Behandlungen können die Touristen gehen wohin sie wollen. Es sei denn sie haben sich nicht versehentlich in einer der Kliniken eingebucht, wo es ausschließlich um Heilung geht. Doch der Irrtum fliegt bald auf.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Indien – Wellnessurlaub pur

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Geht es um Ayurveda Indien, dann ist der indische Bundesstaat Kerala der Hotspot. Denn Kerala ist sozusagen das Ayurveda-„Kernland“. Doch derartige Kuren kann man praktisch überall in Indien bekommen. Doch die klassische Urlaubsorte für eine derartige Kur sind Orte wie Goa in der Region Kerala. Die Kliniken dort sind auf westliche Patienten eingestellt. Es gibt dort sogar teils deutschsprachiges Personal. Man sollte allerdings wissen, dass die Kliniken zwar auf Regeneration und Wellness ausgerichtet sind, aber kaum Urlaubsfeeling bieten. Denn viele der Kliniken sind Krankenhäuser, in denen es ausschließlich um die Heilung geht. Es ist daher wichtig, dass man sich vorher erkundigt, wo man sich in Behandlung begibt. Denn eine Indien-Reise ohne auch die Schönheiten des Landes entdeckt zu haben, das ist einfach nichts.

Foto: Helmut Wegmann  / pixelio.de
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Oman – das gibt es hier zu sehen

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Seine Oman Ferien sollte man nicht nur am Strand verbringen, sondern auch einmal einen Blick ins Landesinnere wagen. Es gibt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben sollte, auch um die Omanis und ihre Kultur zu verstehen. In der Hauptstadt des Landes, in Muscat, gibt es zum Beispiel neben modernen Wohn- und Geschäftshäusern auch eine alte Stadtmauer und einen kleinen Altstadtkern, in dem alles noch so ist, wie von hundert Jahren. Die Hauptsehenswürdigkeit ist aber die Sultan Qaboos Grand Mosque, die Hauptmoschee des Landes mit Platz für 20.000 Gläubige. Dieser Ort des Betens und der Schulung im Glauben befindet sich an einer Hauptstraße und wurde 2001 feierlich eröffnet, nach sechs Jahren Bauzeit. Verbaut wurden hier Tonnen von hochwertigem indischen Marmor.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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Sehenswürdigkeiten Oman

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Oman Ferien sollte man nicht nur am Strand verbringen. Es gibt zahlreiche Sehenswürdigkeiten in diesem Land. Es gibt hier jede Menge zu entdecken, vor allem in der Hauptstadt Muskat. Dort findet man noch eine alte Stadtmauer und einen kleinen Altstadtkern mit historischen Handelshäusern. Da Muskat die Hauptstadt des Oman ist, ist es aber nicht überraschend, dass es hier auch moderne Wohnhäuser und Bürotürme gibt. Da man hier aber auch die Tradition liebt, gibt es natürlich auch einen Fischmarkt und einen Souk, wobei in der nahe gelegenen Stadt Mutrah alles noch ein bisschen authentischer ist. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Muskat gehört aber sicherlich die Sultan Qaboos Grand Mosque. Sie ist die Hauptmoschee des Landes und gehört zu den hervorragendsten Bauwerken und Baudenkmälern im Oman.

Foto: René Baldinger  / pixelio.de
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Musandam – das Arabische Norwegen

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Etwas unwirklich wirkt die Halbinsel Musandam an der nördlichsten Spitze der Arabischen Halbinsel schon, wenn man diese im Rahmen einer Oman Rundreise besucht. Doch das ist ein weiteres Gesicht von einem Land, das sich auf dem Grenzbereich zwischen Arabischer, Eurasischer, Asiatischer und Afrikanischer Kontinentalplatte befindet und zwar arabisch geprägt ist, aber nicht zu den Vereinigten Arabischen Emiraten gehört und dennoch von einem Sultan beherrscht wird. Der Oman hat eben viele Gesichter. Die Halbinsel Musandam an der Straße von Hormuz ist auch ein Naturwunder und wird „Arabisches Norwegen“ genannt. Grund dafür sind die Fjorde, die tief vom Meer her kommend ins Land reinragen. Und dann sind da noch die Ausläufer des Oman Gebirges, die hier steil und abrupt ins Meer abfallen. Erreichbar ist die Halbinsel über den Landweg und mit Flugzeug.

Foto: Florentine  / pixelio.de
Foto: Florentine / pixelio.de

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