Wie brät man mit Olivenöl?

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Im Mittelmeerraum ist das Olivenöl weit verbreitet. Fast jeder koch und brät hier mit dem Öl, aber in Deutschland, der Schweiz und auch Österreich trauen sich nur Wenige an das Olivenöl heran. Das geschieht meist aus Unwissenheit und weil so viele Gerüchte über das Olivenöl in Umlauf gebracht wurden. Denen räumen wir heute aber aus und zeigen, wie einfach es ist, mit Olivenöl zu braten. Generell sollten alle Öle, das Olivenöl eingeschlossen, niemals in einer geschlossenen Pfanne erhitzt werden. Sie könnten sich dabei recht leicht entzünden und schon brennt die ganze Küche. Also lieber eine offene Pfanne verwenden. Die richtige Temperatur ist bei Olivenöl wichtig. Bei mäßiger Hitze werden so Kartoffeln, Gemüse, zartes Fleisch und Fisch angebraten. Um die richtige Temperatur herauszufinden, musst man einfach nur ein Stück Brot in das heiße Olivenöl legen. Wenn sich sprudelnde Bläschen drum herum bilden, hat das Öl die richtige Temperatur. Steak und Fleischstücke, die angebraten werden soll, müssen in besonders heißes Öl. Man brät sie scharf an bei knapp 180 Grad. Ganz wichtig bei allem Anbraten: Das Olivenöl immer erst in die Pfanne geben, wenn die Pfanne schon komplett heiß ist. Danach wird dann das Olivenöl auf 140 bis 180 Grad erhitzt. Erst danach kommt das Bratgut in die Pfanne und wird von allen Seiten angebraten.

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Foto: condesign / pixabay

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Mit raffiniertem Olivenöl bis 220 Grad braten

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Mit einem nativen oder einem extra nativen Olivenöl kann man bis zu 180 Grad bedenkenlos braten. Wenn es darüber geht, gehen die Vitamine ein wenig verloren, aber das ist gesundheitlich absolut nicht schlimm und unbedenklich. Doch was verwendet man, wenn man die Vitamine erhalten möchte? Für diesen speziellen Fall gibt es noch das raffinierte Olivenöl, das Hitze bis zu 220 Grad aushält und sich dabei nicht verändert. Raffiniertes Olivenöl ist dabei eine Güteklasse, die in Deutschland und den umliegenden Ländern festgelegt ist. Also weiß man, was man kauft. Das raffinierte Olivenöl ist damit nicht nur gut zum Braten geeignet, sondern kann auch uneingeschränkt zum Frittieren benutzt werden. Beim Raffinationsprozess von Ölen entstehen höhere Temperaturen als beim Braten in der Pfanne und so sind raffinierte Olivenöle besonders für diese Zwecke geeignet. Praktisch hierbei ist auch, dass man das raffinierte Öl zwei Mal oder auch öfter verwenden kann. Dafür muss man es nach dem Braten nur auffangen, um es später noch einmal wiederzuverwenden. Voraussetzung für eine zweite oder gar dritte Verwendung ist aber, dass der Geruch von den frittierten und angebratenen Speisen sich nicht in das Öl festgesetzt hat.

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Foto: JAVIBARNAPOLIS / pixabay

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Hotel auf Mauritius

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Zusammen mit meinem jetzigen Mann war ich zu Anfang unserer Beziehung auf Mauritius. Wir wollten uns gern ein wenig mehr kennenlernen und ich finde, das tut man am besten im Urlaub. Bis zu dem Zeitpunkt waren wir schon ein halbes Jahr zusammen und da es sowieso an der Zeit war, in den Urlaub zu fahren, haben wir uns gleich Mauritius ausgesucht. In einem Traumurlaub würde man sich schließlich nicht streiten, dachten wir. Im Endeffekt war der Urlaub ein voller Erfolg, denn so findet man heraus, was der Eine mag und was nicht und wie der Andere sich in den verschiedensten Situationen gibt. Ich finde es immer schade, wenn Paare nicht die gleichen Interessen haben und so kann man das gleich mal austesten. Für unseren Urlaub suchten wir uns ein traumhaften Hotel auf Mauritius aus. Was ich toll finde an Mauritius ist, dass dort die Hotels nicht in die Höhe gebaut werden zum Schutz der Optik. Wenn man also ein Hotel mit Meerblick hat, dann hat man auch einen Meerblick, weil kein hohes Hotel davorstehen kann.

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Foto: Mueslimuse / pixabay

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Zusammen nach Mauritius

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Ich wollte immer schon einmal nach Mauritius fliegen und damit mir dieser Traum in Erfüllung gehen konnte, musste ich lange darauf warten. Irgendwie war ich immer Single und wollte aber nicht alleine nach Mauritius fliegen. Ich finde nämlich, dass es eine Pärchenreise ist, wenn man auf die Malediven oder Mauritius fliegt, weil man diesen besonderen Augenblick mit jemanden teilen möchte. Es bringt schließlich nichts, allein im Sonnenauf- oder Sonnenuntergang zu sitzen, auf das Meer zu gucken und sich zu denken: „Schön, dass ich das jetzt nicht mit wem teilen kann, aber es bleibt schließlich in meinem Kopf“. Wäre es eine kleine Reise nach Mauritius zu fliegen, hätte ich sie wahrscheinlich auch alleine gemacht. Ich war auch schon allein in London und Wien, aber nach Mauritius wollte ich einfach nicht alleine. Durch einen ziemlichen Zufall lernte ich ein Jahr vor meiner Reise meinen heutigen Mann kennen, der genauso gern wie ich nach Mauritius wollte. Zusammen buchten wir dann eine unvergessliche Reise, an die ich mich sicher noch erinnern werden, wenn ich alt bin. Vielleicht erzähle ich sogar meinen Enkelkindern davon. Wer weiß. Den Urlaub habe ich dann aber auch richtig genossen und war wirklich froh, dass ich nicht früher schon allein gefahren bin.

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Foto: Kreulebeule / pixabay

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Kulinarisches Mauritius

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Es wäre schon eine Schande, wenn man eine Mauritius Reise bucht und nicht einmal in einem einheimischen Restaurant essen geht. Die meisten Urlauber buchen eh nur Halbpension. Und das bedeutet, dass man durchaus auch die Freiheit hat mal in ein Restaurant von Einheimischen zu gehen. Es ist ja nun auf der Insel Mauritius so, dass man dort nicht zwangsläufig afrikanische Gerichte serviert bekommt. Denn beeinflusst wurde die Kultur und das Essen auf der Insel tatsächlich von gleich mehreren Kulturen aus der ganzen Welt. Die indische Küche ist hier ebenso wie die chinesische Küche anzutreffen. Und auch die weltweit bekannten Burgerbrater haben sich hier niedergelassen. Wem das Essen also gar nicht mundet, der kann natürlich auch sehr gerne auf Fastfood zurückgreifen. Doch warum einen Burger essen oder ein Schnitzel Wiener Art, was man auch in Deutschland bekommen kann?

Foto: ASchick01  / pixelio.de
Foto: ASchick01 / pixelio.de

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Lecker essen auf Mauritius

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Mauritius Reisen ohne dass man die Köstlichkeiten der einheimischen Küche probiert hat, wäre eine Schande. Auf jeden Fall sicher ist, egal ob man Veganer, Vegetarier oder eben Fleischesser ist – man wird auf der Insel sicherlich nicht verhungern. Die meisten Touristen speisen eh in den Hotelrestaurants, wo genauso europäische Gerichte angeboten werden wie sonst wo und auch die bekannten Burgerbrater sind hier natürlich anwesend. Und auch lokales Fastfood gibt es, und zwar an den vielen Verkaufsständen, wie man sie auch aus Asien kennt. Allerdings ist dieses Fastfood nicht jedermanns Sache. Denn es wir überwiegend in einem sprudelnden Bad aus Öl zubereitet. Es handelt sich hier um Kartoffel- oder Brotscheiben, aber auch um Chilis im Teigmantel und dann ist da noch das Gateaux Piment (ein Mix aus Teig und Chilistücken).

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
Foto: Angelina Ströbel / pixelio.de

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Was auf Mauritius essen?

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Die Auswahl an Speisen, die die Küche Mauritius zu bieten hat ist wirklich groß. Klassisch gibt es dort sehr viel Fisch und auch Obst. Verfeinert werden die Speisen dort mit feinen Gewürzen. Doch die Touristen bekommen von alle dem meist nichts mit. Denn sie lassen sich in den Hotelrestaurants von internationalen Köchen verwöhnen. Dabei ist die Insel reich an Speisen, die von verschiedenen Kulturen beeinflusst wurden. Auch die Europäer haben hier ihren Teil dazu beigetragen. Doch vor allem die Japanische und die Thailändische Küche spielen außerhalb der Hotelrestaurants für die meisten Inselbewohner eine sehr große Rolle. Für die Touristen gib es aber sogar ein österreichisches Café auf der Insel, wo sogar Torte serviert wird. Da die hygienischen Zuständige auf der Insel vor allem in den Städten und den Touristenzentren sehr gut sind, kann man dort unbedenklich auch ein Restaurant von Einheimischen besuchen.

Foto: ASchick01  / pixelio.de
Foto: ASchick01 / pixelio.de

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Essen auf Mauritius

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Wer Ferien in Mauritius macht, der sollte sich nicht die dortige Küche entgehen lassen. Man sollte sich geschmacklich einfach mal darauf einlassen. Auf der Insel gibt es in den Hotels natürlich Internationale Küche für die Gäste. Dabei wird entsprechend dem Wissen um die Empfindlichkeit der Gaumen der Gäste auch auf die feinen Gewürze häufig verzichtet, die man aber in den einheimischen Gerichten sehr gut heraus schmecken kann. Dabei glänzt die Küche von Mauritius durchaus auch mit internationalen Köstlichkeiten – stark beeinflusst von den vielen Kulturen, die hier einmal das Sagen hatten oder haben wollten. Doch Fisch, Obst und die feinen Gewürze garantieren dabei, dass alles frisch aus dem Garten der Natur auf den Tisch kommt. Doch wie kommt man an die einheimischen Köstlichkeiten ran?

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
Foto: Angelina Ströbel / pixelio.de

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Knigge am Strand von Phuket

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Phuket ist eine Halbinsel unweit von Thailand gelegen. Die Insel ist ein wahres Paradies, wenn man es auch als Tourist sauber hält. Es müssen jährlich in mehreren Tauchgängen pro Monat von professionellen Tauchern aus den Korallenbänken unsäglich viele Müllberge hochgeholt werden. Das ist auch für Taucher sicherlich kein schöner Anblick. Dabei wäre es so einfach dafür zu sorgen, dass die Insel mit weit weniger Müll im Meer belastet wird. Es gibt auf der Insel viele Papierkörbe. Der Müll selbst wird dann aufs Festland gebracht und dort ordnungsgemäß entsorgt. Auch in vielerlei anderer Hinsicht sollten sich Touristen an die Goes und No-Goes halten, die in Thailand nun einmal Sitte sind. Hierzu gehört auch, dass man an den Stränden von Phuket (und sonst wo in Thailand) nicht nackt badet.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Strand Knigge für Phuket

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Auch für die Insel Phuket gibt es einige Benimmtipps für Badeurlauber. Diese gelten natürlich auch im übrigen Thailand. Denn zu den deutschen Stränden gibt es schon einige Unterschiede. Oben ohne baden, also FKK ist nämlich auch in Thailand nicht gestattet. Daran sollte man sich unbedingt halten. Allerdings ist es nicht so, dass man in Tourist es den Einheimischen nachmachen muss, nämlich völlig bekleidet ins Wasser zu steigen. Dabei dürfte ein Grund sein, warum das so viele Thailänder machen, dass weiße Haut in diesem südostasiatischen Land als Schönheitsideal gilt. Und das ist der Grund, warum viele Thailänder nicht nur mit Bikini oder Badehose bekleidet an den Strand gehen, sondern in voller Montur ins Wasser steigen. Sie wollen einfach nicht noch bräuner werden. Doch das Tragen von Kleidung am Strand hat natürlich auch etwas mit Sonnenschutz zu tun, ebenso wie mit der Wahrung der Moral.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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