Myanmar – bald für alle Touristen attraktiv?

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Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man sich auf eine Myanmar Reise begibt. Denn man reist in ein Land, das früher immer nur wegen seiner Militärherrschaft in den Schlagzeilen war. Inzwischen gibt es eine zivile Regierung und die Burmesen hoffen, dass der Tourismus bei ihnen bald Einzug hält. Denn ringsherum haben sich die Länder schon lange Zeit auf den Tourismus spezialisiert. Vor allem Thailand ist was die Tourismus-Zahlen in Asien angeht Spitzenreiter. Das Problem: In Thailand drängeln sich zurzeit die Touristen übermäßig. Denn klassische Reiseziele sind vor allem wegen der Terrorgefahr für westliche Urlauber sehr rar geworden. Und Thailand ist eben ein sehr guter Ersatz, wie viele finden. Und nun möchte Myanmar eben auch einen Teil von diesem neuen Touristenboom abhaben. Doch dafür sind noch einige Investitionen nötig, wie sich immer wieder zeigt. Denn Touristen müssen in Myanmar bisher große Kompromisse eingehen.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Myanmar – der Tourismus beginnt zaghaft

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Auch heute noch ist eine Myanmar Reise mit einem gewissen unguten Bauchgefühl verbunden. Was die Leute aber ins Land lockt ist vor allem, dass andere Reiseländer, die bisher klassisch waren und fast ausgebucht für viele wegen der Terrorgefahr überhaupt nicht mehr bereisbar sind. Und während sich das Nachbarland Thailand kaum vor Touristen retten kann, beginnt in Myanmar der Tourismus zurzeit erst. Vielen ist Myanmar dabei immer noch als Birma oder Burma bekannt. Und gleichsetzt man dieses Land auch mit Bürgerkrieg. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Myanmar ist am erblühen, auch wirtschaftlich. Man knüpfte dabei in der Vergangenheit schon sich jetzt auszahlende gute Kontakte mit China und anderen Ländern in Asien. Was Myanmar alles zu bieten hat, das weiß dabei kaum einer.

Foto: pixabay.com
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Ayurvedische Massagen – Indien und Deutschland im Vergleich

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Der Hotspot für Ayurveda Indien ist der indische Bundesstaat Kerala. Hier befindet sich sozusagen das Ayurveda-„Kernland“ bzw. Heimatland dieser Heilmethode. Derartige Kuren sind natürlich auch anderswo in Indien zu bekommen. Doch nirgendwo anders wird diese Heilmethode so intensiv gepflegt, wie gerade in dieser Region Indiens. Die Kliniken, die es dort gibt, sind voll und ganz auf westliche Touristen eingestellt. Zu den klassischen Urlaubsorten von Wellness-Touristen in Indien gehört Goa, gelegen in der Region Kerala. Die Ärzte dort sind geschult und sprechen Englisch, teils sogar auch Deutsch. Nach den Behandlungen können die Touristen gehen wohin sie wollen. Es sei denn sie haben sich nicht versehentlich in einer der Kliniken eingebucht, wo es ausschließlich um Heilung geht. Doch der Irrtum fliegt bald auf.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Indien – Wellnessurlaub pur

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Geht es um Ayurveda Indien, dann ist der indische Bundesstaat Kerala der Hotspot. Denn Kerala ist sozusagen das Ayurveda-„Kernland“. Doch derartige Kuren kann man praktisch überall in Indien bekommen. Doch die klassische Urlaubsorte für eine derartige Kur sind Orte wie Goa in der Region Kerala. Die Kliniken dort sind auf westliche Patienten eingestellt. Es gibt dort sogar teils deutschsprachiges Personal. Man sollte allerdings wissen, dass die Kliniken zwar auf Regeneration und Wellness ausgerichtet sind, aber kaum Urlaubsfeeling bieten. Denn viele der Kliniken sind Krankenhäuser, in denen es ausschließlich um die Heilung geht. Es ist daher wichtig, dass man sich vorher erkundigt, wo man sich in Behandlung begibt. Denn eine Indien-Reise ohne auch die Schönheiten des Landes entdeckt zu haben, das ist einfach nichts.

Foto: Helmut Wegmann  / pixelio.de
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Oman – das gibt es hier zu sehen

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Seine Oman Ferien sollte man nicht nur am Strand verbringen, sondern auch einmal einen Blick ins Landesinnere wagen. Es gibt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben sollte, auch um die Omanis und ihre Kultur zu verstehen. In der Hauptstadt des Landes, in Muscat, gibt es zum Beispiel neben modernen Wohn- und Geschäftshäusern auch eine alte Stadtmauer und einen kleinen Altstadtkern, in dem alles noch so ist, wie von hundert Jahren. Die Hauptsehenswürdigkeit ist aber die Sultan Qaboos Grand Mosque, die Hauptmoschee des Landes mit Platz für 20.000 Gläubige. Dieser Ort des Betens und der Schulung im Glauben befindet sich an einer Hauptstraße und wurde 2001 feierlich eröffnet, nach sechs Jahren Bauzeit. Verbaut wurden hier Tonnen von hochwertigem indischen Marmor.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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Sehenswürdigkeiten Oman

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Oman Ferien sollte man nicht nur am Strand verbringen. Es gibt zahlreiche Sehenswürdigkeiten in diesem Land. Es gibt hier jede Menge zu entdecken, vor allem in der Hauptstadt Muskat. Dort findet man noch eine alte Stadtmauer und einen kleinen Altstadtkern mit historischen Handelshäusern. Da Muskat die Hauptstadt des Oman ist, ist es aber nicht überraschend, dass es hier auch moderne Wohnhäuser und Bürotürme gibt. Da man hier aber auch die Tradition liebt, gibt es natürlich auch einen Fischmarkt und einen Souk, wobei in der nahe gelegenen Stadt Mutrah alles noch ein bisschen authentischer ist. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Muskat gehört aber sicherlich die Sultan Qaboos Grand Mosque. Sie ist die Hauptmoschee des Landes und gehört zu den hervorragendsten Bauwerken und Baudenkmälern im Oman.

Foto: René Baldinger  / pixelio.de
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Musandam – das Arabische Norwegen

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Etwas unwirklich wirkt die Halbinsel Musandam an der nördlichsten Spitze der Arabischen Halbinsel schon, wenn man diese im Rahmen einer Oman Rundreise besucht. Doch das ist ein weiteres Gesicht von einem Land, das sich auf dem Grenzbereich zwischen Arabischer, Eurasischer, Asiatischer und Afrikanischer Kontinentalplatte befindet und zwar arabisch geprägt ist, aber nicht zu den Vereinigten Arabischen Emiraten gehört und dennoch von einem Sultan beherrscht wird. Der Oman hat eben viele Gesichter. Die Halbinsel Musandam an der Straße von Hormuz ist auch ein Naturwunder und wird „Arabisches Norwegen“ genannt. Grund dafür sind die Fjorde, die tief vom Meer her kommend ins Land reinragen. Und dann sind da noch die Ausläufer des Oman Gebirges, die hier steil und abrupt ins Meer abfallen. Erreichbar ist die Halbinsel über den Landweg und mit Flugzeug.

Foto: Florentine  / pixelio.de
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Ab nach Musandam

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So manche Oman Rundreise führt auch nach Musandam – einem Wunder der Natur an der Straße von Hormuz. Wer seine Rundreise mit dem Flugzeug durchführt, der kann die Schönheit von Musandam schon von oben aus sehen. Es handelt sich um eine märchenhafte Welt aus Fjorden und Felsen, die sich entlang der Halbinseln in die streng gefalteten Berge des Oman Gebirges schlängeln, die hier abrupt ins Meer abstürzen. So tauchen grandiose Küstenformen auf einmal im türkisblauben Wasser vor der Halbinsel auf. Die Insel selbst hat eine Fläche von 1800 km² und trennt den 90 km breiten Korridor an der nördlichen Spitze von der arabischen Halbinsel – auch bekannt als Straße von Hormuz. Diese war in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts Zankapfel zwischen den heutigen Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Sultanat Oman. Schuld daran waren die mit dem Oman damals verbündeten Engländer. Diese drängten den damaligen Sultan sich die Arabische Halbinsel anzueignen. 1970 als der heutige Sultan die Macht übernahm, wurde diese Grenze mit den Vereinigten Arabischen Emiraten vertraglich gesichert.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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Wie brät man mit Olivenöl?

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Im Mittelmeerraum ist das Olivenöl weit verbreitet. Fast jeder koch und brät hier mit dem Öl, aber in Deutschland, der Schweiz und auch Österreich trauen sich nur Wenige an das Olivenöl heran. Das geschieht meist aus Unwissenheit und weil so viele Gerüchte über das Olivenöl in Umlauf gebracht wurden. Denen räumen wir heute aber aus und zeigen, wie einfach es ist, mit Olivenöl zu braten. Generell sollten alle Öle, das Olivenöl eingeschlossen, niemals in einer geschlossenen Pfanne erhitzt werden. Sie könnten sich dabei recht leicht entzünden und schon brennt die ganze Küche. Also lieber eine offene Pfanne verwenden. Die richtige Temperatur ist bei Olivenöl wichtig. Bei mäßiger Hitze werden so Kartoffeln, Gemüse, zartes Fleisch und Fisch angebraten. Um die richtige Temperatur herauszufinden, musst man einfach nur ein Stück Brot in das heiße Olivenöl legen. Wenn sich sprudelnde Bläschen drum herum bilden, hat das Öl die richtige Temperatur. Steak und Fleischstücke, die angebraten werden soll, müssen in besonders heißes Öl. Man brät sie scharf an bei knapp 180 Grad. Ganz wichtig bei allem Anbraten: Das Olivenöl immer erst in die Pfanne geben, wenn die Pfanne schon komplett heiß ist. Danach wird dann das Olivenöl auf 140 bis 180 Grad erhitzt. Erst danach kommt das Bratgut in die Pfanne und wird von allen Seiten angebraten.

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Foto: condesign / pixabay

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Mit raffiniertem Olivenöl bis 220 Grad braten

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Mit einem nativen oder einem extra nativen Olivenöl kann man bis zu 180 Grad bedenkenlos braten. Wenn es darüber geht, gehen die Vitamine ein wenig verloren, aber das ist gesundheitlich absolut nicht schlimm und unbedenklich. Doch was verwendet man, wenn man die Vitamine erhalten möchte? Für diesen speziellen Fall gibt es noch das raffinierte Olivenöl, das Hitze bis zu 220 Grad aushält und sich dabei nicht verändert. Raffiniertes Olivenöl ist dabei eine Güteklasse, die in Deutschland und den umliegenden Ländern festgelegt ist. Also weiß man, was man kauft. Das raffinierte Olivenöl ist damit nicht nur gut zum Braten geeignet, sondern kann auch uneingeschränkt zum Frittieren benutzt werden. Beim Raffinationsprozess von Ölen entstehen höhere Temperaturen als beim Braten in der Pfanne und so sind raffinierte Olivenöle besonders für diese Zwecke geeignet. Praktisch hierbei ist auch, dass man das raffinierte Öl zwei Mal oder auch öfter verwenden kann. Dafür muss man es nach dem Braten nur auffangen, um es später noch einmal wiederzuverwenden. Voraussetzung für eine zweite oder gar dritte Verwendung ist aber, dass der Geruch von den frittierten und angebratenen Speisen sich nicht in das Öl festgesetzt hat.

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Foto: JAVIBARNAPOLIS / pixabay

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